Hungrig am Arbeitsplatz: der "Mittagsplaner" weiß was wo kocht – mit Ihrer Hilfe

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Zwölf Uhr Mittag irgendwo in Deutschland. Während im Schwäbischen bereits gegessen wird, überlegt der Rest der Republik noch was und vor allem wo. Bürogemeinschaften versammeln sich vor unleserlich ausgedruckten Speisekarten-Faxen, hektisch beginnt die Suche nach der letzten Wurfsendung des Pizzaindersushi-Lieferservice, namenloses Entsetzen angesichts des Speiseangebotes der Betriebskantine, es riecht nach Fünf-Minuten-Terrine, mit zitternden Fingern werden Schokoriegel entblättert, es pingt die Mikrowelle.

Gut dass es jetzt den Mittagsplaner gibt, die formschön reduzierte Internetseite sorgt flott für Orientierung im Angebot der Mittagessensmöglichkeiten. Einfach Adresse oder Postleitzahl des Arbeitsplatzes eingeben und schon zeigt der Mittagsplaner Restaurants und die aktuellen Tagesmenüs im Umkreis auf. Sogar eine sieben Tage-Vorschau gibt es:

mittagsplaner.de

Das funktioniert hervorragend! Fürs Hamburger Schanzenviertel. Dort arbeitet nämlich der Kollege Siepert77 vom Nach Dienstschluss Blog und seine Kollegen von der Firma Mindmatters, die das Programm völlig eigennützig uneigennützig entwickelt haben. Damit der Mittagsplaner auch an anderen Orten funktioniert, muss er erstmal gefüttert werden! Sie können das entweder selbst tun, indem Sie Ihr Lieblingsmittagstischrestaurant mit Kurzbeschreibung selbst eintragen, das hilft dann so mittel.

Oder aber: Sie weisen Ihren Lieblingsmittagstischrestaurantbetreiber auf die Möglichkeit hin und der füttert den Mittagsplaner tages- oder wochenaktuell.

Schwupps: eine schöne win-win Situation, wie wir Mittagstischstrategen immer sagen.

Weitersagen & Mahlzeit!

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