Was gabs denn zu essen, Herr Lobo?

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Die Überraschung war gelungen, als ich beim Durchblättern des aktuellen Feinschmecker Heftes, auf einem Foto den Chefdenker der digitalen Bohème, Sascha Lobo , erblickte. Der leitende Redakteur des grimmeprämierten Blogs Riesenmaschine, erfreute bereits mit mittlerweile zwei lesenswerten Karriere-Ratgebern, 2006 mit dem Buch “Wir nennen es Arbeit – die digitale Bohème oder: intelligentes Leben jenseits der Festanstellung” ( gemeinsam mit Holm Friebe) und ganz aktuell mit dem Buch “Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin” (gemeinsam mit Katrin Passig).

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Das erklärt natürlich Lobos Anwesenheit auf dem Feinschmecker-Fest der Buchmesse, der begehrtesten Veranstaltung dort, man munkelt, das Essen sei gut. Der Feinschmecker schreibt: „…die Gäste in bester Stimmung, unter ihnen Ulrich Wickert, Sarah Wiener, Ulrich Kienzle, Stefan Aust, Denis Scheck, Dieter Kürten, Cherno Jobatay und Sascha Lobo“. Und während der gemeine Feinschmecker-Leser noch verwundert rätselt, wer denn dieser Sascha Lobo wohl ist, der da auf dem Foto die Haare so schön hat, treibt digitale Kulinariker nur eine Frage um:

„Was gabs denn zu essen, Herr Lobo?“

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